{"id":89,"date":"2023-07-30T17:13:35","date_gmt":"2023-07-30T17:13:35","guid":{"rendered":"https:\/\/forsite-verlag.de\/aktuell\/?p=89"},"modified":"2023-07-30T17:13:35","modified_gmt":"2023-07-30T17:13:35","slug":"rene-guenon-und-der-koenig-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/forsite-verlag.de\/aktuell\/?p=89","title":{"rendered":"Ren\u00e9 Gu\u00e9non und der K\u00f6nig der Welt"},"content":{"rendered":"<p>Der franz\u00f6sische Esoteriker Ren\u00e9 Gu\u00e9non gilt als Begr\u00fcnder der Traditionalistischen Schule. Der Traditionalismus gr\u00fcndet auf der Vorstellung einer Verkn\u00fcpfung der verschiedenen Religionen und Religionskulte Europas und des Vorderen Orients, die sich aus einer gemeinsamen Wahrheit, sogar einer gemeinsamen Herkunft speist. Hintergrund dieser Anschauung sind ewige, unver\u00e4nderliche und universal g\u00fcltige Wahrheiten \u00fcber die Wirklichkeit, speziell den Menschen, die Natur und den Geist (bzw. Gott), die unter dem Begriff der \u201ePhilosophia perennis\u201c zusammengefa\u00dft werden. Hauptgegner in dieser Anschauung ist die Moderne, die als Zerst\u00f6rerin der ewigen Werte wie Religion, Familie und Ahnenkult ausgemacht wird.<br \/>\nTradition im Sinne des Traditionalismus, so der wohl letzte von Gu\u00e9non stark beeinflu\u00dfte Traditionalist und Eurasianer, Alexander Dugin, \u201eist Hierarchie, also sollten an der Spitze der Gesellschaft Philosophen, weise M\u00e4nner und die spirituelle Elite stehen&#8230;. Das Zen-trum der heiligen traditionellen Gesellschaft Europas waren Gott und die Ewigkeit&#8230;. Mit dem Beginn der Moderne wurde alles zerst\u00f6rt.\u201c<br \/>\nGu\u00e9non beeinflu\u00dfte mit seiner Philosophie Protagonisten wie  Frithjof Schuon (\u201eislamischer Traditionalismus\u201c, Sufismus), Mircea Eliade (\u201eweicher\u201c oder \u201eakademischer Traditionalismus\u201c), Julius Evola (\u201epolitischer Traditionalismus\u201c) und Leopold Ziegler (\u201echristlich-katholischer Traditionalismus\u201c).<br \/>\nIn seiner Kindheit indes schien dem am 15. November 1886 in eine katholische Familie in Blois \u2013 160 km entfernt von Paris \u2013 geborenen Jungen keine gro\u00dfe Zukunft beschieden. Da er sehr schw\u00e4chlich war, wurde Gu\u00e9non jahrelang zu Hause unterrichtet und besuchte erst mit zw\u00f6lf Jahren eine \u00f6ffentliche Schule, wo er es aber bis zur Hochschulreife, dem baccalaur\u00e9at brachte. 1903 begann Gu\u00e9non in Paris ein Studium der Mathematik, wechselte dann aber zur Philosophie. Bereits w\u00e4hrend dieser Zeit kam er in Kontakt mit Mitgliedern der damals \u00fcberall virulenten Geheimgesellschaften und lernte den seinerzeit f\u00fchrenden Martinisten und Rosenkreuzer G\u00e9rard Encausse alias Papus kennen und n\u00e4herte sich dessen Loge an. Kurz darauf wurde Gu\u00e9non als Freimaurer in der Loge Humanidad Nr. 240 mit dem Patent des Spanischen Nationalritus initiiert, praktizierte aber eigentlich den Alten und Angenommenen Schottischen Ritus (bevor er zum Memphis-Misra\u00efm-Ritus \u00fcberging), in einer von Papus gegr\u00fcndeten Loge, deren Meister damals ein gewisser Charles T\u00e9der war.<br \/>\nAm 25. November 1907 wurde der junge Franzose in den Lehrlingsgrad aufgenommen, am 13. M\u00e4rz 1908 in den Gesellengrad und am 10. April 1908 in den Meistergrad. Es folgte die Aufnahme in das INRI-Kapitel des Primitiven und Urspr\u00fcnglichen Swedenborg-Ritus, die 1908 durch Theodor Reuss (1855 \u2013 1923) mit der Verleihung der Kadosh-Kordel besiegelt wurde.<br \/>\n1908 nahm Gu\u00e9non an einem Kongre\u00df der spiritualistischen Freimaurerei teil, der am 7. und 9. Juni 1908 in Paris stattfand. Ziel war es, in Frankreich \u201eeine initiatische Maurerei\u201c einzuf\u00fchren, in diesem Fall die \u00e4gyptische Maurerei nach dem Alten und Primitiven Ritus von Memphis-Misra\u00efm, deren Patent Papus von John Yarker \u00fcbernahm. Dieser vertrat im Gegenzug Papus und den Martinisten-Orden in England.<br \/>\nAuf diesem Konvent von 1908 kam es zum \u201eBruch\u201c zwischen Ren\u00e9 Gu\u00e9non und Papus, als letzterer behauptete, da\u00df eine der beiden Grundwahrheiten dessen, was er \u201eSpiritualismus\u201c nannte, die \u201eReinkarnation\u201c sei. Der erst 21-j\u00e4hrige Ren\u00e9 Gu\u00e9non verlie\u00df daraufhin demonstrativ das Podium des Konvents, dessen Sekretariat er ansonsten h\u00e4tte \u00fcbernehmen sollen.<br \/>\nNach diesem \u201eBruch\u201c im Juni 1908 gr\u00fcndete Ren\u00e9 Gu\u00e9non mit einigen Freunden den Ordre du Temple R\u00e9nov\u00e9 \u2013 wobei er versuchte, einige Br\u00fcder von der Loge Humanidad abzuwerben, was ihn eine Zeit lang mit Papus entzweite. Zu Beginn des  Jahres 1908 hatten einige Mitglieder des Martinistenordens von Papus (allerdings nicht Papus selbst) eine S\u00e9ance abgehalten, in der ihnen durch automatisches Schreiben mitgeteilt wurde, da\u00df sie einen neuen \u201eOrden des Tempels\u201d gr\u00fcnden sollten und da\u00df der einundzwanzigj\u00e4hrige Gu\u00e9non dessen Leiter sein sollte. Es folgten \u00fcber vierzig Sitzungen mit Tischklopfen und automatischem Schreiben. Die Inspiration von Saint-Yves wird von Anfang an deutlich, als die Themen \u201eDas verlorene Wort, die Urspr\u00fcnge der Sprache, das vattanische Alphabet und seine Ableitungen\u201d lauteten.<br \/>\nDiese Loge wurde jedoch nicht anerkannt und so beantragte Gu\u00e9non mit der Hilfe von Oswald Wirth (1860-1943) die Legalisierung innerhalb der Gro\u00dfloge von Frankreich. Zun\u00e4chst wurde er zweimal abgewiesen, einmal von der Loge \u201eTravail et les Vrais amis fid\u00e8les\u201c (Wirths eigene Loge), einmal in der Loge \u201eLes C\u0153urs Unis Indivisibles\u201c Nr. 197.<br \/>\nStattdessen trat Gu\u00e9non der von Jules Doinel, einem Bekannten Papus`, gegr\u00fcndeten \u201eGnostischen Kirche Frankreichs\u201c bei und wurde 1909 zum Bischof Paling\u00e9nius von Alexandria  ernannt. Im selben Jahr gr\u00fcndete er die Zeitschrift \u201eLa Gnose\u201c (Gnosis), in der er unter dem Pseudonym \u201eTau Palingenius\u201c bis 1922 regelm\u00e4\u00dfig Beitr\u00e4ge \u00fcber spirituelle Traditionen des Taoismus, Hinduismus und Sufismus ver\u00f6ffentlichte.<br \/>\n1912 wurde er dann in der 1901 gegr\u00fcndeten Loge Th\u00e9bah der Gro\u00dfloge von Frankreich aufgenommen. Die Gro\u00dfloge von Frankreich, so die \u00fcberlieferte Darstellung, \u201e\u00fcberreichte Gu\u00e9non im Dezember 1912 sein neues Meisterdiplom (im REAA). Mit einer Tafel vom 20. M\u00e4rz 1912, die in der Loge Thebah verlesen wird, gibt der F\u00f6derationsrat der GLDF bekannt, da\u00df Bruder Gu\u00e9non regularisiert und nicht initiiert werden soll. Bruder Gu\u00e9non ist 1912 bei mehreren Logensitzungen anwesend. Sein Meisterdiplom wird ihm bei der Sitzung am 4. April 1912 ausgestellt. Er h\u00e4lt am 7. November 1912 einen Vortrag. Er ist am 6. M\u00e4rz 1913 anwesend.<br \/>\nBei der Sitzung am 19. Februar 1914 wird eine Trauerbatterie zum Gedenken an seinen verstorbenen Vater abgefeuert.\u201c<br \/>\nDieser Vorgang ist zugleich der letzte, der Gu\u00e9non in Zusammenhang mit Freimaurerlogen erw\u00e4hnt. Evola beschlo\u00df damit das Kapitel der Liaison mit den Freimaurerlogen und beschr\u00e4nkte sich fortan auf die traditionellen  Lehren, darunter den Hinduismus und Sufismus.<br \/>\nAufgrund seiner k\u00f6rperlichen Konstitution vom Milit\u00e4rdienst verschont nutzte Gu\u00e9non die Zeit des Weltkriegs f\u00fcr ein Philosophie-Studium an der bekannten Sorbonne-Universit\u00e4t in Paris. 1917 verbrachte der Franzose ein Jahr in S\u00e9tif, Algerien, wo er Studenten Philosophie-Unterricht gab.<br \/>\nNach dem Ersten Weltkrieg nahm Gu\u00e9non seine literarische Karriere auf: 1921 erschien sein erstes Werk, das eigentlich als Dissertation geplant war, aber abgelehnt wurde: eine Einf\u00fchrung in die Hindu-Doktrin (\u201eIntroduction g\u00e9n\u00e9rale \u00e0 l\u2019\u00e9tude des doctrines Hindoues\u201c). Bereits im September 1920 hatte Gu\u00e9nons Freund  P\u00e8re Peillaube den Esoteriker ersucht, ein Buch gegen die Theosophische Gesellschaft zu verfassen. Diese war zur damaligen Zeit die dominante Str\u00f6mung innerhalb der esoterisch-okkultistischen Szenerie und beeinflu\u00dfte sowohl freimaurerische wie Rosenkreuzer-Logen. Bei seinen Streifz\u00fcgen durch die franz\u00f6sischen okkultistischen und pseudo-freimaurerischen Orden war Gu\u00e9non schon fr\u00fch aufgefallen, da\u00df sich diese unterschiedlichen und oft schlecht begr\u00fcndeten Lehren wohl niemals zu einem \u201estabilen Geb\u00e4ude\u201c zusammenfassen lie\u00dfen. Erstmals, so der Autor in seinem Buch \u201eThe Reign of Quantity and the Signs of the Times\u201c (Die Herrschaft der Quantit\u00e4t und die Zeichen der Zeit) erkannte er auch die intellektuelle Leere der franz\u00f6sischen okkultistischen Bewegung, die, wie er schrieb, v\u00f6llig unbedeutend  und, was noch wichtiger sei, durch die Infiltration bestimmter Personen mit fragw\u00fcrdigen Motiven und fragw\u00fcrdiger Integrit\u00e4t kompromittiert worden sei. Damit begann Gu\u00e9nons Agitation gegen die Theosophie und die Freimaurerlogen unter dem Stichwort der \u201eGegeninitiation\u201c.<br \/>\n  Seit 1921 ver\u00f6ffentlichte Gu\u00e9non eine Artikelserie im Franz\u00f6sischen \u201eRevue de Philosophie\u201c, dessen Inhalte Eingang in das Ende des Jahres erschienende Buch \u201eTheosophy: History of a Pseudo-Religion\u201c einflossen. Das Buch, das sich auch mit dem O.T.O. und dem \u201eGolden Dawn\u201c Aleister Crowleys befa\u00dfte,  warf der Theosophischen Gesellschaft \u201eeine antitraditionelle Rolle\u201c vor und beschuldigte sie der T\u00e4tigkeit f\u00fcr englische Geheimdienste, etwa in Indien. Sie sei vor allem als \u201eInstrument der Gegeninitiation wirksam.\u201c<br \/>\nW\u00e4hrend seine Kritik der Theosophie konservative Katholiken begeisterte, schreckte er sie mit seinem Buch \u201eOrient et<br \/>\nOccident\u201c (Orient und Occident, 1924) wieder ab.  Zwischen 1920 und 1930 erschlo\u00df sich Gu\u00e9non dennoch eine breite Leserschaft und wurde zunehmend von damaligen Intellektuellen und Wissenschaftlern wahrgenommen. In dieser Zeit formulierte er seine Kritik an der Moderne und schuf die Grundlage des Traditionalismus, die vor allem in dem Buch \u201eCrisis of the Modern World\u201c (1927) entfaltet wurde.  1929 ver\u00f6ffentlichte er schlie\u00dflich sein zweites Hauptwerk \u201eMan and His Becoming according to the Ved\u00e2nta\u201c.<br \/>\nDas letztgenannte Buch bietet eine allgemeine Erkl\u00e4rung dessen, was Gu\u00e9non als die grundlegenden Unterschiede zwischen der \u201esakerdotalen\u201c (priesterlichen oder heiligen) und der \u201ek\u00f6niglichen\u201c (staatlichen) Macht ansieht, sowie die negativen Folgen, die sich aus der Usurpation der Vorrechte der letzteren gegen\u00fcber der ersteren ergeben. Ausgehend von diesen \u00dcberlegungen f\u00fchrt Gu\u00e9non den Ursprung der modernen Abweichung auf die Zerst\u00f6rung des Templerordens im Jahr 1314 zur\u00fcck.<br \/>\nAb 1925 schrieb Gu\u00e9non f\u00fcr die urspr\u00fcnglich von Papus herausgegebene Zeitschrift \u201eLe Voile d\u00b4Isis\u201c (Schleier der Isis), die unter Gu\u00e9non\u2018s Einflu\u00df seit 1935 als \u201eLes \u00c9tudes Traditionnelles\u201c (\u201eTraditionelle Studien\u201c) bekannt wurde.<br \/>\nMit dem hier folgenden Werk \u201eLe Roi du Monde\u201c befa\u00dfte sich Gu\u00e9non mit der \u00dcberlieferung Saint-Yves \u00fcber Agartha und geheime Obere, die als Weltenlenker fungieren. F\u00fcr seine vorgeblich kritiklose \u00dcbernahme von Saint-Yves\u2019 und Ossendowskis \u201eFantasien\u201c, von denen \u201eder leichtgl\u00e4ubige Gu\u00e9non in die Irre gef\u00fchrt worden sei\u201c, erntete der Esoteriker Kritik auch aus den eigenen Reihen.<br \/>\nBeeinflu\u00dft von Saint-Yves`\u00dcberlieferung von geheimen Oberen  n\u00e4herte sich Guenon 1930 der Bruderschaft der Polaires und deren Orakel der astralen Kraft an. Obgleich er den Polaires schon bald wieder den R\u00fccken kehrte, verband ihn eine Idee weiterhin mit einigen Protagonisten aus dem Umfeld der Polaires: Der Gedanke der Errichtung einer \u201einitiatorischen Loge\u201c als Gegengewicht gegen die herrschenden Scharlatane.<br \/>\nDoch erst nach dem Zweiten Weltkrieg erkl\u00e4rte er sich auf Dr\u00e4ngen einiger Freunde bereit, eine neue, auf seiner traditionalistischen Lehre fu\u00dfende Loge einzurichten, die \u201eLa Grande Triade\u201c (\u201eThe Great Triad\u201c), deren Name durch die letzte Ver\u00f6ffentlichung  Gu\u00e9nons inspiriert war.<br \/>\nGu\u00e9non kehrte nach seiner kurzen Verbindung zu den Polaires und den gegeninitatorischen Protagonisten im Jahr 1930 Europa den R\u00fccken und reiste nach dem Tod seiner franz\u00f6sischen Frau nach \u00c4gypten, um in Kairo nach Sufischriften zu studieren. Bald hatte Gu\u00e9non die arabische Kleidung \u00fcbernommen und beherrschte die Sprache vollkommen. 1934 heiratete der zum Islam konvertierte und zum Scheich Abdel Wahid Yahia gewordene Gu\u00e9non die wesentlich j\u00fcngere und des Lesens und Schreibens unkundige Fatma Hanem, die w\u00e4hrend seines Lebens zwei gemeinsame T\u00f6chter und einen Sohn gebar (ein zweiter Sohn kam erst nach seinem Tod zur Welt). Gu\u00e9non war in \u00c4gypten h\u00e4ufig umgezogen, lebte aber zumeist im Zentrum Kairos, dann in Dokki, ab 1946 fest in Kairo. Im Jahre 1949 wurde ihm die \u00e4gyptische Staatsb\u00fcrgerschaft verliehen.<br \/>\nAm 7. Januar 1951, um 23.00 Uhr Ortszeit, starb Ren\u00e9 Gu\u00e9non als Abdel Wahid Yahia im Alter von 64 Jahren.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/parzifal-versand.de\/product_info.php?products_id=268\">Der K\u00f6nig der Welt im Parzifal-Versand<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der franz\u00f6sische Esoteriker Ren\u00e9 Gu\u00e9non gilt als Begr\u00fcnder der Traditionalistischen Schule. Der Traditionalismus gr\u00fcndet auf der Vorstellung einer Verkn\u00fcpfung der verschiedenen Religionen und Religionskulte Europas und des Vorderen Orients, die sich aus einer gemeinsamen Wahrheit, sogar einer gemeinsamen Herkunft speist. 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