{"id":66,"date":"2026-10-18T12:36:43","date_gmt":"2026-10-18T10:36:43","guid":{"rendered":"https:\/\/forsite-verlag.de\/aktuell\/?p=66"},"modified":"2026-10-18T12:36:43","modified_gmt":"2026-10-18T10:36:43","slug":"die-rueckkehr-des-nurflueglers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/forsite-verlag.de\/aktuell\/2026\/10\/18\/die-rueckkehr-des-nurflueglers\/","title":{"rendered":"Die R\u00fcckkehr des Nurfl\u00fcglers?"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext\"><strong><em>Pionierarbeit von Hugo Junkers als Basis der modernen Luftschiffahrt<\/em><\/strong><\/p>\n<table border=\"0\" width=\"1\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\" align=\"right\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.parzifal.info\/clear.gif\" width=\"15\" height=\"1\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td><a target=\"thePicture\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Nurfl\u00fcgler-Langstreckenprojekt von Junkers 1945\" src=\"https:\/\/www.parzifal.info\/typo3temp\/pics\/2030872f07.png\" alt=\"Nurfl\u00fcgler-Langstreckenprojekt von Junkers 1945\" width=\"240\" height=\"108\" border=\"0\" \/><\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"spacer-gif\" title=\"\" src=\"https:\/\/www.parzifal.info\/clear.gif\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"10\" border=\"0\" \/><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana; font-size: xx-small;\">Nurfl\u00fcgler-Langstreckenprojekt von Junkers 1945<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"spacer-gif\" title=\"\" src=\"https:\/\/www.parzifal.info\/clear.gif\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"5\" border=\"0\" \/><br \/>\n<\/span><br \/>\n<a target=\"thePicture\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Airbus 20.30-Projekt\" src=\"https:\/\/www.parzifal.info\/typo3temp\/pics\/83adb8d10e.jpg\" alt=\"Airbus 20.30-Projekt\" width=\"240\" height=\"120\" border=\"0\" \/><\/a><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"spacer-gif\" title=\"\" src=\"https:\/\/www.parzifal.info\/clear.gif\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"10\" border=\"0\" \/><br \/>\n<span style=\"font-family: verdana; font-size: xx-small;\">Airbus 20.30-Projekt<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"spacer-gif\" title=\"\" src=\"https:\/\/www.parzifal.info\/clear.gif\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"5\" border=\"0\" \/><br \/>\n<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p class=\"bodytext\">\u201e<b>Der deutsche Erfindergeist hat seine Belastungsprobe bestanden\u201c<\/b><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Mit diesen markigen Worten kommentierte der damalige Reichspropagandaminister Joseph Goebbels die Entwicklung deutscher \u201eWunderwaffen\u201c, die er kurz zuvor mit eigenen Augen gesehen hatte. Lange Zeit hielt die Forschung die altbekannten V-Waffen, und Strahlflugzeuge f\u00fcr jene so gefeierten Waffen. Die V-Waffen Euphorie der letzten Kriegswochen wurde zum Propagandatrick verkl\u00e4rt . Doch nicht der Marschflugk\u00f6rper V1, die Fernrakete V2 oder die Strahlflugzeuge vom Typ Messerschmidt 262 und Heinkel 162 l\u00f6sten bei Goebbels und anderen Kadern der NSDAP eine derartige Begeisterung aus, sondern Flugzeuge und Waffen, die ihrer Zeit noch weiter voraus waren. Eng verbunden mit den deutschen technischen Innovationen im Bereich der Luftfahrt ist der deutsche Konstrukteur und Flugzeugbauer Hugo Junkers, dessen Todestag sich am 3. Februar zum 75. mal j\u00e4hrte. Er konstruierte den ersten Metallfl\u00fcgel im Flugzeugbau und lie\u00df sich im selben Jahr \u2013 1910 \u2013 das Nurfl\u00fcgelflugzeug patentieren. Auch das erste Strahltriebwerk der Welt kam 1939 aus dem Hause Junkers: der Jumo 004. Damit steht der Name Junkers am Beginn einer Forschung, die geradewegs ins 21. Jahrhundert weist: Der Entwicklung eines strahlgetriebenen Nurfl\u00fcglers als Passagierflugzeug der Zukunft!<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Hamburg, 20. Januar 2010, fast genau 75 Jahre nach dem Tode Hugo Junkers. \u201eWenn der Markt es verlangt, sind die Hersteller relativ schnell\u201c, kann Prof. Werner Granzeyer seine Freude kaum verbergen. In wenigen Monaten endet das Projekt zur Optimierung der elektronischen Steuerungsmodule f\u00fcr ein neues Passagierflugzeug: Ein nur aus einem Fl\u00fcgel bestehendes Flugger\u00e4t. Unter der Projektbezeichnung \u201eac2030\u201c arbeiten seit 2005 Wissenschaftler der Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaften Hamburg mit Unterst\u00fctzung des Airbus-Konzerns EADS an einem Modell, das im Juni 2009 seinen Jungfernflug absolvierte.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Neben diesem Projekt laufen bereits Studien anderer Entwicklungsfirmen, die an \u00e4hnlichen Konzepten arbeiten.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Seit 2008 firmiert ein von der Europ\u00e4ischen Kommission initiiertes Gro\u00dfprojekt unter der Bezeichnung Aqua 2020. Techniker der TU Wien entwickeln ebenfalls mit namhaften Firmen wie \u201eEADS\u201c einen vollkommen neuen Flugzeugtyp. Das Ziel aller Projekte: Ein deutlich geringerer Treibstoffverbrauch, Halbierung des herk\u00f6mmlichen CO2-Aussto\u00dfes und komfortabler Platz f\u00fcr mehrere Hundert Passagiere. Das zur Umsetzung angestrebte Konzept der Wissenschaftler ist ein revolution\u00e4r anmutender Nurfl\u00fcgler \u2013 ausgestattet mit einer elektronisch optimierten Steuerung.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Mit seinen Beteiligungen an diesen Projekten reagierte Airbus auf ein bereits im November 2003 gestartetes Unternehmen des Cambridge-MIT Institute (CMI), das ebenfalls unter Mithilfe verschiedener Institute an einem neuartigen Flugzeugtypen arbeitet, der kosteng\u00fcnstiger und vor allem ger\u00e4usch\u00e4rmer betrieben werden kann.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">W\u00e4hrend Prof. Granzeyer, zust\u00e4ndig f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeitsarbeit am HAW Hamburg, optimistisch ist, da\u00df im Jahre 2030 die ersten Nurfl\u00fcgel-Passagierflugzeuge vom Band rollen, reagieren Airbus-Verantwortliche zur\u00fcckhaltend. \u201eAirbus beteiligt sich an diversen Projekten und Forschungsinstituten\u201c, teilte j\u00fcngst ein Pressesprecher auf Anfrage mit. \u201eZur Zeit steht allerdings der neue, doppelst\u00f6ckige A-380 der deutsch-franz\u00f6sischen Flugzeugbauer im Rampenlicht. Der Jungfernflug des bis zu 850 Passagiere fassenden j\u00fcngsten Sprosses der Airbusfamilie war von der Welt\u00f6ffentlichkeit mit Spannung erwartet worden. Entgegen der sensationsheischenden Ank\u00fcndigung bietet der neue A-380 allerdings wenig neues \u2013 weder hinsichtlich seines Designs noch seiner Leistungen. Doppelst\u00f6cker geh\u00f6ren ebenso wie das knapp 700 Passagiere fassende Flugzeugunget\u00fcm \u2013 der Jumbo-Jet A 747 \u2013 fast schon zum alten Eisen in der Flugzeugtechnologie.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Trotz aller Wasser die in den Airbuswein flie\u00dfen, verdient der Konzern eine hohe neunstellige Zahl am neuen Flieger. Nicht zuletzt aufgrund der projektierten Auslastung bis 2020, glaubt Airbus-Pressesprecher Tore Prang nicht an eine Realisierung eines Passagier-Nurfl\u00fcglers in den n\u00e4chsten Jahrzehnten, \u201eschon gar nicht bis zum Jahr 2030\u201c.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Anders bei Boeing; beim US-amerikanischen Konkurrenten ist die Affinit\u00e4t zu neuen Typen scheinbar gr\u00f6\u00dfer. Nicht von ungef\u00e4hr, denn hier hat die Schwesterfirma Lockheed bereits gro\u00dfe Erfahrungen mit dem Bau von Nurfl\u00fcglern gesammelt, allerdings ausschlie\u00dflich f\u00fcr die milit\u00e4rische Nutzung: Sowohl der Lockheed B-2 \u201eTarnkappenbomber\u201c als auch das Kampfflugzeug F-117 aus dem Hause Northrop basieren auf diesem Prinzip. Auch das seit Jahrzehnten durch die Fachgazetten schwirrende \u201eProjekt Aurora\u201c, ein angeblich bis zu Mach-7 schneller Fernaufkl\u00e4rer, der als modernste Entwicklung der ultrageheimen Skunk-Works Abteilung (\u201eStinktier\u201c) von Lockheed Martin gilt, ist als Nurfl\u00fcgler angelegt. Das bislang noch nie fotografierte Flugzeug geh\u00f6rt zu jenen Entwicklungen, deren Erscheinen regelm\u00e4\u00dfig zu Ufo-Spekulationen der eingefleischten Fangemeinde f\u00fchrt.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Das j\u00fcngste milit\u00e4rische Nurfl\u00fcgel-Projekt aus dieser Skunk-Works-Abteilung wird zur Zeit von Boeing in Kooperation mit der NASA ganz offiziell entwickelt: Der X-48 B \u201eBlended Wing Body (BWB)\u201c. Der Nurfl\u00fcgel-Prototyp absolvierte im Juli 2007 seinen Jungfernflug und soll als Basis eines ferngesteuerten Truppentransporters oder zum Abwurf &#8222;smarter&#8220; Bomben und Raketen Verwendung finden. Zugleich dient er als Grundlage f\u00fcr das anvisierte Passagierflugzeug. Der aus milit\u00e4rischem Blickwinkel entscheidende Vorteil bei diesem Design entf\u00e4llt allerdings bei Passagierflugzeugen: Die Unsichtbarkeit f\u00fcr das Radar, die sogenannte \u201eStealth-Eigenschaft\u201c, die dem Flieger ein unbemerktes Eindringen in den gegnerischen Luftraum erm\u00f6glicht. Eine f\u00fcr Passagierflugzeuge nicht dringend notwendige Eigenschaft. Dennoch gibt es \u201eGer\u00fcchte, dass Boeing bereits 2012 einen Nurfl\u00fcgler als Frachter- und Tankflugzeug auf den Markt bringen will &#8211; als Reaktion auf einen wom\u00f6glich \u00e4u\u00dferst erfolgreichen A380.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Haupthindernis: Die bislang unerreichten Vorgaben der Industrie. Insbesondere die angepeilte Treibstoffeinsparung von 30 Prozent, die das Nurfl\u00fcgelkonzept zu einer guten alternative herk\u00f6mmlicher Flieger machen w\u00fcrde, ist zur Zeit wenig aussichtsreich. Die Werte liegen \u201ebei gerade einmal 10 Prozent Einsparung\u201c, wie AC-Projektleiter Werner Granzeyer verr\u00e4t.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Zu wenig f\u00fcr einschneidende Ver\u00e4nderungen. Dagegen scheint ein weiteres typisches Problem des Nurfl\u00fcglers weitgehend im Griff: Die Steuerung. Das am Hamburger Institut bis 2010 laufende Experiment ist zwar lediglich eine Voruntersuchung, die sich mit einem Modell begn\u00fcgen mu\u00df, dennoch sind die Ergebnisse mehr als zufriedenstellend. Vor allem weil die Steuerung als Achillesferse dieses Flugzeugtyps gilt.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Bereits in der heute weitestgehend unterschlagenen Historie des Nurfl\u00fcgeltyps, die uns in das Deutschland der 30er Jahre zur\u00fcckf\u00fchrt, lag hier das gr\u00f6\u00dfte Problem.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die Ideen Hugo Junkers aufgreifend, hatten sich vor allem Prof. Alexander Lippisch und die Br\u00fcder Horten einen Namen auf dem Gebiet der revolution\u00e4ren Flugzeugtechnik erworben.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Nach Herstellung eines Nurfl\u00fcgel-Segelfliegers Anfang der 30er Jahre wurden nach Kriegsbeginn bis 1941 mehrere Exemplare der Segelflug-Horten H I-H IV f\u00fcr milit\u00e4rische Zwecke gebaut. 1943 hatte dann die D\u00fcsenversion ihre Premiere \u2013 mit Strahltriebwerken der Firma Junkers. Anl\u00e4\u00dflich der Luftwaffenausschreibung f\u00fcr ein Flugzeug, welches 1000 kg Bombenlast bei 1000 km\/h Geschwindigkeit 1000 km weit tragen kann (Projekt 1000x1000x1000). Unter der Bezeichnung \u201eSonderkommando IX\u201c entstand in G\u00f6ttingen die Horten H IX, die 1944 erstmals, und als D\u00fcsenprototyp am 2. Februar 1945 flog. F\u00fcr die Serienproduktion sollte die Bezeichnung Horten Ho 229 (bzw. Horten Go 229, nach den Gothaer Waggonfabrik, wo die \u201aProduktion erfolgte) gew\u00e4hlt werden. Ein besonderer Clou des Projektes: Durch Beplankung mittels einer mit Kohlestaub vermischten Leimschicht sollte eine Absorption von Radarstrahlen erzielt werden. Der erste Tarnkappenbomber der Geschichte! Aufgrund von Problemen mit dem Fahrwerk, wurden schlie\u00dflich nur 6 Prototypen gefertigt. Ein weiterer Prototyp war unter der Bezeichnung Horten H XIIIa als \u00dcberschallprojekt angelegt. Auch hier konnte auf Erfahrungen von Hugo Junkers zur\u00fcckgegriffen werden. Dieser Typ unternahm lediglich einige Segelflugversuche ohne Triebwerke.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><span id=\"player5b4def1f5320f1853868f51aa3540e2f\" class=\"rgmediaimages-player rgmi104 \">Flash ist Pflicht!<\/span><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Neben den Horten-Entwicklungen befassten sich auch noch andere Luftfahrtfirmen mit dem Konzept des Nurfl\u00fcglers: Focke-Wulf (Entwurf f\u00fcr die 1000x1000x1000 Ausschreibung) und Lippisch, der einen mit Kohlenstaub angetriebenen D\u00fcsenkampfflugzeug unter der Bezeichnung P 13 entwickelte, der als weiterentwickeltes Deltaflugzeug P 13B sogar noch gebaut wurde.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Auf einer Flugzeugentwurfskonferenz im Herbst 1944 forderte G\u00f6ring schlie\u00dflich den Bau eines Fernkampfbombers mit 9000 Kilometer Reichweite und einer Bombenlast von 4000 Kilo (\u201eAmerika-Bomber\u201c). So kam es zu weiteren Projektentwicklungen der f\u00fchrenden Firmen: BMW (Strahlbomberprojekt II) , Messerschmidt (P 1107 \/ P 1108), Junkers (EF 130). Das bekannteste dieser Flugzeuge der neuen Generation war der Arado E 555, f\u00fcr den schlie\u00dflich 11 verschiedene Prototypen konzipiert wurden \u2013 ohne da\u00df je einer gebaut wurde.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Den Zuschlag f\u00fcr das Fernbomberprojekt, das nach Verz\u00f6gerungen auf direkten Befehl Reichskanzler Adolf Hitlers am 20. Januar 1945 h\u00f6chste Priorit\u00e4t erhielt, bekamen schlie\u00dflich die eigentlich gar nicht vorgesehenen Horten-Br\u00fcder. Am 12. M\u00e4rz 1945 erfolgte die Vertragsunterzeichnung f\u00fcr den Bau der Horten H XVIII \u2013 einem Langstrecken-Nurfl\u00fcgel-Bomber mit vier Strahltriebwerken. Einer unbest\u00e4tigten Mitteilung des Reichsluftfahrtministeriums (RLM) zufolge soll am 1. April sogar die Produktion in den unterirdischen Anlagen von Kahla \/ Th\u00fcringen angelaufen sein \u2013 12 Tage vor Eroberung der Produktionsst\u00e4tten durch US-Truppen.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Eine Weiterentwicklung, die von Junkers-Ingenieuren auf Grundlage des eigenen EF-130 und des Horten-Projektes schon damals als Passagierflugzeug der Zukunft vorgesehen war, konnte nicht mehr umgesetzt werden. Mit ihrem Entwurf beendeten die Junkers-Ingenieure jedoch die Geschichte des bisherigen Nurfl\u00fcgelbaus in Deutschland, der unter demselben Namen 1910 begonnen hatte.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die theoretischen Voraussetzungen f\u00fcr eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte sind geschaffen. Nicht zuletzt dank des \u2013 erneuten deutschen Erfindungsgeistes. Doch ob das Nurfl\u00fcgel-Passagierflugzeug tats\u00e4chlich Realit\u00e4t wird bleibt abzuwarten. Hugo Junkers h\u00e4tte seine Freude daran.<\/p>\n<p class=\"bodytext\"><a class=\"external-link-new-window\" title=\"\u00d6ffnet externen Link in neuem Fenster\" href=\"https:\/\/parzifal-versand.de\/product_info.php?products_id=266\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">[Mehr \u00fcber Wunderwaffen der Vergangenheit erfahren Sie in der Ver\u00f6ffentlichung &#8222;Aufgang der Schwarzen Sonne&#8220;]<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pionierarbeit von Hugo Junkers als Basis der modernen Luftschiffahrt Nurfl\u00fcgler-Langstreckenprojekt von Junkers 1945 Airbus 20.30-Projekt \u201eDer deutsche Erfindergeist hat seine Belastungsprobe bestanden\u201c Mit diesen markigen Worten kommentierte der damalige Reichspropagandaminister Joseph Goebbels die Entwicklung deutscher \u201eWunderwaffen\u201c, die er kurz zuvor mit eigenen Augen gesehen hatte. 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